Der Film "Signalstörung" portraitiert in Form einer akkustischen und optischen Collage Bruchstücke aus dem Leben eines an AIDS erkrankten Menschen. Diese (zum Teil fiktive) Auseinandersetzung mit Erinnerung, Sexualität, Sterben und Tod wird von dem Regisseur Thomas G.A Mank als Spiel zwischen Erzähltem und dazu widersprüchlichen Bildern und Spielszenen inszeniert. Mank hat dafür Farben, Formen und Töne gefunden, die nicht nur von einer unsichtbaren Karnkheit erzählen, sondern auch von einem unsichtbaren Leben.
"Tod gibt es nicht, also es ist alles Quatsch und alles ganz anders".

