Gute Komödien sind selten, aber wer sich beim australischen Kulthit "Priscilla" gut amüsiert hat,
der wird THE IRON LADIES lieben. Ein Film über ein schwul-vertranstes Volleyballteam mit
lesbischer Trainerin auf dem Weg zum wichtigsten Spiel ihres Lebens, dem thailändischen
Meisterschaftsfinale.
Mon und Jung, zwei phantastische Volleyballspieler, haben ein Problem. Keine Mannschaft will
sie aufnehmen, weil sie schwul sind. Ihre Chance kommt in Gestalt der von der Bezirksregierung
mit der Aufstellung eines erfolgversprechenden Teams beauftragten Cheftrainerin Bee. Nach
anfänglichen Schwierigkeiten mit heterosexuellen Mitspielern bittet Bee die beiden, weitere
Spieler aufzutreiben. Mon und Jung entscheiden sich für Nong, einen muskelbepackten schwulen
Feldwebel, für Pia, einen transsexuellen Kabarett-Star, und ihren Liebhaber Chat sowie Wit,
dessen Eltern immer noch nicht wissen, dass sich ihr Sohn zu Männern hingezogen fühlt. Die
Transendrillinge April, May und June komplettieren schließlich das etwas andere Volleyballteam.
Auf dem Weg zu den nationalen Meisterschaften werden sie auf einige harte Proben gestellt,
doch dann kommt der Tag des Endspiels...
Der Film orientiert sich an dem fulminanten Sieg eines schwulen Volleyballteams bei den
thailändischen Meisterschaften 1996.
The Iron Ladies
(Sa tree lex)
(Sa tree lex)






Yongyooth Thongkonthun, Thailand 2000, 35mm, engl.
