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Statt harmonisch zu feiern, ist Sara mit einem Gefühlscocktail aus Frustration, Eifersucht und Einsamkeit konfrontiert. Am Ende gelingt es ihrer kleinen Tochter Johanna, die Patchwork-Familie wieder zusammenzuführen.
Eine skurrile kleine Filmperle mit viel trockenem Humor, schönen Frauen und jeder Menge Alkohol.


















































































































































Wenn die Mama kocht, dann schmeckt es halt doch am besten. Nur müsste es auch beim Kochen bleiben. Aber Gudni Geir bleibt jedesmal das Essen im Hals stecken, weil sich Mama ins gemütliche Dinner mit seiner neuen Freundin einmischt. Zwar scheint die Menge der zur Verfügung stehenden Mädchen unerschöpflich zu sein, aber Gudni Geir wäre es trotzdem lieber, wenn‘s mal zu mehr als dem ersten Date käme. Schließlich ist er auch schon Mitte zwanzig.
Den Ausweg aus dieser nervigen Situation gibt‘s in MOTHER KNOWS BEST zu sehen, einer herrlich überfrachteten Über-Mutti-Groteske aus Island.
Regisseur Bardi Gudmundsson und Hauptdarstellerin Helga Braga Jonsdottir werden zur Eröffnung anwesend sein.










































































„10, 9, 8, 7“ Die Geschichte beginnt ganz harmlos „6, 5, 4“ mit einem Versteckspiel. „3, 2, 1“ Aaron muss Tony suchen. „Ich komme.“ Aber Tony ist gar nicht mehr da. – Was als Spiel begonnen hat, wird schnell ein Fall für die Polizei und die Medien.
Wie ist Tony verschwunden? Welches Geheimnis birgt die Vergangenheit von Aaron und Tony? Welche Rolle spielt der markante Wandschrank in Aarons Kinderzimmer?
Dieser zauberhaft-mystische Film besticht mit surrealer Atmosphäre und raffinierter Erzählstruktur.
























Eine kleine norwegische Kneipe am Meer. Zwei Paare. Das eine Mitte zwanzig und auf der Durchreise, das andere jenseits der Vierzig und ganz in der Nähe auf einem gemütlichen alten Bauernhof zu Hause. Durch ein Missverständnis geraten die beiden Pärchen aneinander, kommen zunächst ins Streiten, dann ins Gespräch. Denn die beiden Frauen haben auf jeden Fall eine Sache gemeinsam: sie sind nicht auf den Mund gefallen.
Während ihre männlichen Begleiter sich zusehends langweilen, finden die streitlustigen Frauen mehr und mehr Gefallen an ihrem wortgewandten Schlagabtausch und aneinander. Der Wein fließt in Mengen, die Luft beginnt zu knistern, ein lauer Sommerabend geht zu Ende.
TWENDE ist ein subtiler und höchst bemerkenswerter Film mit Lust an Sarkasmus und fantastischen Bildern. Lindsay Sanner gewann damit 2009 den Preis für den besten Spielfilm auf dem Minimalen Short Film Festival im norwegischen Trondheim und lässt auf eine verheißungsvolle Zukunft der Filmemacherin hoffen.

















